ville verdi istriane
Die geografische Lage im Herzen der größten kroatischen Halbinsel bietet allen Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis von Natur- und Kultursehenswürdigkeiten sowie Gastronomie-, Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Mit sehr guter Verkehrsanbindung sind Villen Verdi Istriana das perfekte Reiseziel für einen unbeschwerten und aktiven Urlaub!

Haus des istrischen Schinkens (Prosciutto)

Tinjan je poznat kao “Općina pršuta”, a ova slasna delicija može se kušati u Interpretacijskom centru - Hiži istarskog pršuta u Tinjanu - i istražiti cjeloviti proces proizvodnje pršuta.
U Tinjanu se od 2006. godine redovno održava i Internacionalni sajam pršuta koji svakog trećeg vikenda u listopadu posjeti više od dvadeset tisuća posjetitelja.
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Aussichtspunkt unter dem Zürgelbaum und der Präfektentisch

Um den runden steinernen Präfektentisch saßen früher Volksvertreter, beziehungsweise Richter oder žudihi, angeführt von ihrem Präfekten, den sie aus ihrer Mitte für ein Jahr wählten. Der Legende nach wählten die Ältesten von Tinjan den Präfekten, indem sie alle um den Tisch herum sitzen ließen und einen Floh in das Loch in der Mitte des Tisches steckten. Neben dem Tisch unter dem Europäischer Zürgelbaum steht eine Statue des hl. Ivan Nepomuk, Beschützer vor Überschwemmungen und Beichtvater der Königinnen, Armen und Brückenbauer.
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Stadttor und Zugbrücke

In der Vergangenheit wurde die Stadt Tinjan durch die Stadttore und die Zugbrücke geschützt. Noch heute nennen die Einwohner von Tinjan diesen Ort Most. Das Gebäude links vom ehemaligen Eingang wurde auf den Resten ehemaliger Mauern errichtet. Man kann auch die Umrisse der ehemaligen Krönungsplätze bemerken, typisch für das 14. Jahrhundert, die später zugemauert wurden. Die Hauptstraße führte zum Get oder Geto, wie dieser befestigte Teil der Stadt genannt wurde.
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Barockhaus von Depiero

Tinjan verbirgt auch architektonische Wahrzeichen – das barocke Depier-Haus besteht aus einem hohen Schornstein von 1670 und einem klassizistischen Vorbau mit Arkaden und einer Zisterne von 1820. Seit 1835 steht gegenüber ein kleineres Haus mit einem interessanten Bogenportal des Hofes, das auf den Resten des Ostturms der in der Renaissance entstandenen Stadtbefestigung ruht.
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Pfarrkirche hl. Simon und hl. Judas Thaddäus

Diese Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist ein Beispiel für den Spätbarock in Istrien. In der Vergangenheit befanden sich an derselben Stelle im Inneren der Burg zwei Kirchen - die größere, die dem hl. Simon gewidmet war, und das kleinere und ältere dem hl. Antonius Abbas. Beim Abriss der Burgmauern in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden beide abgerissen und die heutige Kirche gebaut.
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